Sicherungskonzept zur Festsetzung von Maßnahmen in einem Bebauungs- und Grünordnungsplan

Standort: Eberswalde
Auftraggeber: Amt für Stadtentwicklung Eberswalde
Ausführung: 2000-2003
Leistung: Sanierungsplan in Zusammenarbeit mit Bebauungs- und Grünordnungsplanung

Projektziele und Ergebnisse

Die Stadt Eberswalde beabsichtigt im Altstadtgebiet um den ehemaligen Mühlenteich die städtebauliche Neuordnung und Aufwertung. Die in einem bereits vorliegenden Gestaltungskonzept entwickelten Vorstellungen sollten durch einen verbindlichen Bauleitplan planungsrechtlich abgesichert werden. Aufgrund der historischen Nutzungsarten und der nachgewiesenen Beeinträchtigungen des Gebietes durch ökologische Altlasten hatte die Stadt die planerischen Aufgaben (Bebauungs- und Grünordnungsplanung) zusammen mit der Erstellung eines Sanierungsplanes ausgeschrieben. Die beschriebenen Lösungsvorschläge bieten eine Übersicht über

technisch geeignete und an die Belastungssituation angepasste Verfahren, die eine Einschränkung von Gefährdungen und Konflikten unter Zugrundelegung des miteinander abgestimmten Bebauungs- und Grünordnungsplanes bewirken. Dabei wurde versucht, eine möglichst enge Bindung der technischen Maßnahmen zum Nutzungsbild des Plangebietes herzustellen, um die Kosten in einen überschaubaren Rahmen zu halten. Dieses bedeutet beispielsweise, dass gemeinsame Lösungswege zur Sicherung von Schutzgütern einerseits (qualifizierte Wasserhaushaltsschicht) und zu gestalterischen Elementen andererseits gesucht wurden.

Projekt in Zusammenarbeit mit Firma FIRU